Geographisches Institut

Forschungsassistenz ValPar.CH
60-80 % für 4-6 Monate

Im Rahmen des Projekts ValPar.CH untersucht ein interdisziplinäres Forschungsteam im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) den Nutzen und den Mehrwert der Ökologischen Infrastruktur in vier regionalen Naturpärken. Die Abteilung «Space, Nature and Society» des GIUZ befasst sich dabei mit dem Mehrwert der ökologischen Infrastruktur für die lokale Bevölkerung. Dazu werden im Sommer und Herbst 2021 mobile Interviews im Feld («Transect Walks») durchgeführt.

Ihre Aufgaben

Für die Durchführung und Auswertung der qualitativen Interviews suchen wir eine Forschungsassistentin oder einen Forschungsassistenten.

Ihr Profil

Interesse am Themenbereich Naturschutz und Landschaftsentwicklung. Abgeschlossenes oder fortgeschrittenes Masterstudium in (Human-)Geographie, Umweltsozialwissenschaften oder Sozialanthropologie. Sehr gute Kenntnisse in der Durchführung und Auswertung qualitativer Interviews. Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und idealerweise Französisch, gute Englischkenntnisse. Hohe Sozialkompetenz und Selbständigkeit sowie die Bereitschaft, sich in ein Team zu integrieren.

Wir bieten Ihnen

Zusammenarbeit mit einem schweizweit vernetzten Forschungsteam und ein Arbeitsplatz am Geographischen Institut der Universität Zürich. Aktive Mitwirkung in der Planung und Durchführung der Feldforschung unter Leitung von Norman Backhaus und Annina Michel. Die Entlöhnung erfolgt entsprechend den Richtlinien des Kantons Zürich.

Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem nicht alltäglichen, interessanten und gesellschaftlich relevanten Umfeld. Diversität und Inklusion sind uns ein wichtiges Anliegen.

Arbeitsort

Geographisches Institut der Universität Zürich

Stellenantritt

Der Stellenantritt erfolgt im Juni 2021, Dauer ca. 4-6 Monate. Je nach Verfügbarkeit kann die Anstellung angepasst werden (z.B. falls im Herbstsemester Kurse besucht werden).

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (kurzes Bewerbungsschreiben und Lebenslauf) bis am 15. März 2021 ein.

Weitere Auskünfte

Fragen dürfen Sie gerne an Annina Michel richten.

Annina Michel